Der Dispokredit ist das teuerste reguläre Darlehen für Privatpersonen. Die Zinsen fallen täglich an und häufen sich schnell auf.
Wie viel kostet dich dein Dispo pro Jahr – und wie viel sparst du durch Umschuldung?
Viele Kunden wissen nicht: Dispo-Zinsen sind verhandelbar! Gerade als langjähriger Kunde mit gutem Zahlungsverhalten hast du eine starke Position.
| Kredit-Typ | Zinssatz p.a. | Monatl. Kosten auf 3.000 € |
|---|---|---|
| Dispokredit (ø Deutschland) | ~11,5 % | ~29 € |
| Ratenkredit (gut) | 5–7 % | ~13–18 € |
| FLORIN+ Kleinkredit | Ab 6,9 % | Ab ~17 € |
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|---|---|---|
| Ratenkredit | 5–9 % | Günstig, planbar |
| Kreditkarte (vollständige Rückzahlung) | 0 % bei pünktl. Zahlung | Kurzzeitpuffer kostenlos |
| Ratenkauf beim Händler (0 %) | 0 % | Für Einzelkäufe ideal |
| Freunde / Familie | 0 % (ideell) | Kostenfrei, aber riskant |
Im Durchschnitt 9–14 % p.a. Direktbanken haben oft niedrigere Sätze als Filialbanken.
Ja! Viele Banken reduzieren auf Anfrage. Verweise auf günstigere Konkurrenzangebote.
Du nimmst einen günstigen Ratenkredit auf, um den teuren Dispo vollständig abzubezahlen. Spart oft 5–8 Prozentpunkte Zinsen.
Nein. Ein ungenutzter Dispo als Notfallpuffer ist sinnvoll. Nur dauerhaft ausgeschöpfte Dispos sind teuer.
Online-Kreditanträge werden oft in 24–48 Stunden entschieden. Die Auszahlung erfolgt dann innerhalb weniger Werktage.
Dieser Artikel dient zur allgemeinen Information und stellt keine Finanzberatung dar. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert. Produktinformationen beziehen sich auf den Stand 8. Mai 2026.
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