Belegschaft + Fluktuation
Wie viele Mitarbeitende und wie hoch deine Fluktuationsquote (Branchendurchschnitt 15-25 %).
Earned Wage Access reduziert Fluktuation und steigert Produktivität. Berechne den ROI für dein Unternehmen – Annahmen transparent, Ergebnis konkret.
So funktioniert der Rechner
Wie viele Mitarbeitende und wie hoch deine Fluktuationsquote (Branchendurchschnitt 15-25 %).
Durchschnittsgehalt + Recruiting-Kosten pro Neueinstellung (Stellenanzeigen, Onboarding, Produktivitätsverlust).
EWA-Lizenzkosten pro MA + erwarteter Produktivitätsgewinn (durch weniger Finanzstress).
→ Ergebnis: Fluktuations-Reduktion, Recruiting-Ersparnis, Produktivitätsgewinn → Netto-ROI in Prozent.
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Fluktuations-Reduktion: Studien zeigen 20–30 % weniger Kündigungen durch EWA-Angebot. Wir rechnen konservativ mit 25 %. Bei 40 Austritten/Jahr werden daraus 30.
Recruiting-Ersparnis: 10 weniger Neueinstellungen × Recruiting-Kosten = direkter Cash-Vorteil.
Produktivitätsgewinn: Mitarbeitende mit Finanzstress sind weniger produktiv (Studien zeigen 8–15 % Effekt). Konservativ: % vom Gesamtgehalt.
EWA-Kosten: Lizenzgebühr × Anzahl MA × 12 Monate.
ROI = (Nutzen − Kosten) ÷ Kosten × 100. Bei typischen Annahmen ergeben sich 200–500 % ROI im ersten Jahr.
Earned Wage Access (vorzeitiger Lohnzugriff) kann sich für Arbeitgeber rechnen — vor allem über geringere Fluktuation.
Gegenübergestellt werden die Kosten des Angebots und der Nutzen aus weniger Fluktuation und gespartem Recruiting.
Für Mitarbeitende ist EWA günstiger als ein Dispo — aber kein Ersatz für ein finanzielles Polster.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.
Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.
Marktüblich sind 40–100 € pro aktivem Nutzer/Jahr. Einige Anbieter bieten arbeitnehmerfinanzierte Modelle (kleine Transaktionsgebühr pro Abruf), sodass für den Arbeitgeber keine direkten Kosten entstehen.
Bei internen Gehaltsvorschüssen ja – der Arbeitgeber trägt das Ausfallrisiko. Bei externen EWA-Plattformen (z.B. giromatch, Wagestream) übernimmt der Anbieter das Risiko; der Arbeitgeber haftet nicht.
Eine Betriebsvereinbarung ist empfehlenswert (bei Betriebsrat erforderlich), aber nicht gesetzlich vorgeschrieben. Sie schafft Rechtssicherheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
FLORIN+ hat über über 190 Finanz-Rechner — von Brutto-Netto über Steuer und Investment bis zur SCHUFA-Bilanz.
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