Aktuelles Brutto + Erhöhung
Monatliches Bruttogehalt + die in Aussicht stehende Erhöhung in %. Typisch 2-5 % pro Jahr.
Brutto-Erhöhung sieht groß aus — netto bleiben oft nur 54-74 %. Plus: 10-Jahres-Investment-Effekt wenn du die Differenz spart statt verkonsumiert.
So funktioniert der Rechner
Monatliches Bruttogehalt + die in Aussicht stehende Erhöhung in %. Typisch 2-5 % pro Jahr.
Was wirklich auf dem Konto landet. Je höher dein Einkommen, desto weniger bleibt von der Erhöhung (Progression).
Wenn du den Netto-Mehrwert in einen ETF mit 7 % investierst — über 10 Jahre wird das interessant.
→ Ergebnis: Netto-Mehrwert pro Monat/Jahr + Netto-Quote + 10-Jahres-Investment-Wert.
Netto-Faktor: 5-Stufen-Approximation: bis 25k Brutto/Jahr 74 %, 25-40k 66 %, 40-60k 61 %, 60-80k 57 %, 80k+ 54 % (Steuerklasse I/IV ohne Kirche). Für präzise Werte: Brutto-Netto-Rechner.
Progression: Bei höherem Einkommen wird jeder zusätzliche Euro stärker besteuert. Bei 4k Brutto + 5 % Erhöhung = 200 € brutto, davon bleiben ~122 € netto. Bei 8k Brutto + 5 % = 400 € brutto, davon nur ~216 € netto.
10-Jahres-Hebel: Wer die Netto-Differenz konsequent investiert (statt Lifestyle-Inflation), profitiert vom Zinseszins. Bei 122 €/Monat × 10 Jahre × 7 % = ~21.000 € Endwert. Über 30 Jahre wird das 6-stellig.
Karriere-Hebel: Jede frühe Gehaltserhöhung wirkt lebenslang. Eine 5 % mit 30 wirkt sich auf alle Folgesteigerungen aus → über 35 Berufsjahre 100k-200k zusätzliches Lebenseinkommen.
Tipp: Verhandeln. Jährlich. Der Karriere-Mittelwert in DE liegt bei 3 % p.a. — wer 4-5 % aushandelt, baut signifikanten Vorteil auf.
Eine Erhöhung wird mit Grenzsteuersatz plus Sozialabgaben belastet — netto bleibt oft die Hälfte.
Vom Brutto-Plus gehen Steuer + Sozialabgaben ab — je höher dein Einkommen, desto kleiner der Netto-Anteil.
Steuerfreie Alternativen bringen oft mehr: Sachbezug 50 €/Monat, Jobticket, bAV oder Inflationsausgleichsprämie kommen brutto = netto an.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.
Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.
Du kennst dein Netto. Der Haushaltsrechner zeigt, wie viel monatliche Belastung dein Budget wirklich verträgt.
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