Kaufpreis + Bundesland
Steuersatz wird pro Land festgelegt: Bayern und Sachsen am günstigsten (3,5 / 5,5 %), NRW/Brandenburg am teuersten (6,5 %).
3,5 % in Bayern, 6,5 % in NRW – die Grunderwerbsteuer variiert massiv. Plus Notar, Grundbuch, Makler: die komplette Kostenrechnung beim Immobilienkauf.
So funktioniert der Rechner
Steuersatz wird pro Land festgelegt: Bayern und Sachsen am günstigsten (3,5 / 5,5 %), NRW/Brandenburg am teuersten (6,5 %).
Notar ~1,5 %, Grundbuch ~0,5 %, Makler 3,57 % (käuferanteilig). Zusammen mit Steuer: 6,5–12,5 % vom Kaufpreis.
Nebenkosten müssen aus Eigenkapital gestemmt werden – Banken finanzieren sie meist nicht mit. Bei 400k Haus = 50k Nebenkosten on top.
→ Ergebnis: Grunderwerbsteuer + Notar + Grundbuch + Makler + Gesamt-Nebenkosten + Prozent vom Kaufpreis.
Grunderwerbsteuer: Kaufpreis × Bundesland-Satz. Bayern 3,5 % (günstigster), NRW/Brandenburg/Saarland/Schleswig-Holstein 6,5 % (teuerste). Auf 400.000 € Kaufpreis = 14.000 € in Bayern vs. 26.000 € in NRW.
Notarkosten: ~1,5 % vom Kaufpreis. Beurkundung Kaufvertrag, Auflassung, Grundschuldbestellung. Gesetzlich festgelegt (Gerichts- und Notarkostengesetz).
Grundbuchkosten: ~0,5 % vom Kaufpreis. Eintragung Eigentumsübertragung + Grundschuld für Bank.
Maklerprovision: Seit 2020 zwingend 50/50-Teilung zwischen Käufer und Verkäufer. Käuferanteil typisch 3,57 % (3 % netto + 19 % MwSt).
Faustregel: 10 % Kaufnebenkosten in alle Berechnungen einrechnen. Banken finanzieren das meist nicht – aus Eigenkapital zahlbar.
Die Grunderwerbsteuer variiert je Bundesland — sie ist der größte Nebenkostenposten.
3,5 % (Bayern) bis 6,5 % (NRW, Brandenburg u. a.), dazu Notar/Grundbuch (~1,5 %) und ggf. Makler.
Mitgekaufte bewegliche Sachen (Einbauküche, Möbel) separat im Vertrag ausweisen — darauf fällt keine Grunderwerbsteuer an.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.
Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.
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