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Kostenlos & Anonym

Karte A vs. Karte B – welche kostet weniger?

Jahresgebühr, Cashback, Auslandseinsatzentgelt und Bargeldgebühr – zwei Kreditkarten direkt gegeneinander. Live-Vergleich der echten Jahreskosten nach deiner persönlichen Nutzung.

Definition · Stand 2026

Die echten Kosten einer Kreditkarte ergeben sich nicht aus der Jahresgebühr allein, sondern aus dem Zusammenspiel von Jahresgebühr, Cashback-Erstattung, Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährungsaufschlag, meist 1,5–2 %) und Bargeldgebühr am Automaten. Erst über deine reale Nutzung zeigt sich, welche Karte günstiger ist.

Quelle: BGB · Preis- und Leistungsverzeichnisse der Kartenanbieter · Stand 2026

Das Wesentliche

Kreditkarten-Kosten in 5 Punkten.

4,9 / 5· 228 Bewertungen
Deine Nutzung & beide Karten
Monatliche Nutzung
0 €5.000 €
0 €3.000 €
0 €800 €
0 €500 €
Karte A
0 €500 €
%
0 %3 %
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0 %3 %
%
0 %5 %
Karte B
0 €500 €
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0 %3 %
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0 %3 %
%
0 %5 %

So funktioniert der Rechner

01
Nutzung eintragen

Wie viel gibst du monatlich für Einkäufe, im Ausland, fürs Tanken und an Bargeld aus?

02
Beide Karten erfassen

Jahresgebühr, Cashback, Auslandsaufschlag und Bargeldgebühr für Karte A und Karte B.

03
Sieger ablesen

Der Rechner stellt die echten Jahreskosten gegenüber und zeigt, welche Karte dich weniger kostet.

Häufige Fragen

Welche Kosten hat eine Kreditkarte?
Mögliche Posten sind Jahresgebühr, Fremdwährungsgebühr, Bargeldabhebungsgebühr und — bei Teilzahlung — hohe Sollzinsen. Kostenlose Karten sparen die Jahresgebühr, können bei anderen Posten aber teurer sein.
Was ist der teuerste Fehler bei Kreditkarten?
Die Teilzahlung (Revolving): Wer nur einen Teil der Rechnung begleicht, zahlt auf den Rest oft 15–20 % effektiven Jahreszins. Gleiche die Rechnung immer voll zum Fälligkeitstermin aus.
Lohnt sich eine Karte mit Jahresgebühr?
Nur, wenn Cashback, Versicherungen oder Meilen die Gebühr übersteigen. Bei geringer Nutzung ist eine gebührenfreie Karte fast immer günstiger.
Wie vermeide ich Fremdwährungsgebühren?
Mit einer Karte ohne Auslandseinsatzgebühr — und indem du im Ausland immer in Landeswährung zahlst statt in Euro (die DCC-Falle kostet oft mehrere Prozent extra).

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