Dein Nutzungsprofil
Wie viel gibst du im Monat aus: Einkauf, Ausland, Bargeldabhebungen, Tank?
Cashback ist nur sinnvoll wenn du genug ausgibst. Auslandsgebühr fressen Bonus oft auf. Direkter Vergleich beider Karten – Sieger sofort sichtbar.
So funktioniert der Rechner
Wie viel gibst du im Monat aus: Einkauf, Ausland, Bargeldabhebungen, Tank?
Pro Karte: Jahresgebühr, Cashback-%, Auslandsaufschlag-%, Bargeldgebühr-%. Vergleicht direkt.
Cashback wird abgezogen, Aufschläge addiert. Wer hat die niedrigeren Netto-Kosten pro Jahr?
→ Ergebnis: Jahreskosten Karte A vs. B + Differenz + Verdict.
Netto-Jahreskosten = Jahresgebühr − Cashback (Einkauf + Tank) + Auslandsaufschlag + Bargeldgebühr. Alle Faktoren in einer Zahl.
Cashback-Trap: Karte mit 0 € Gebühr + 0,5 % Cashback schlägt oft Karte mit 120 € Gebühr + 1 % Cashback. Break-Even ist ~24.000 € Jahres-Umsatz – darunter ist die kostenpflichtige Karte teurer.
Auslands-Trap: 1,75 % Aufschlag bei 5.000 € Auslandseinsatz = 87,50 €/Jahr. Premium-Karten (Amex Gold, Curve, Trade Republic) verzichten oft auf Aufschlag – kann allein die Jahresgebühr rechtfertigen.
Bargeld-Trap: 3-4 % Bargeldgebühr (oft mit 5 € Mindestgebühr) macht ATM-Nutzung sehr teuer. Bei häufigen Abhebungen Karte ohne Bargeldgebühr (DKB Visa, N26) prüfen.
Was hier NICHT modelliert ist: Versicherungen (Reise, Mietwagen), Akzeptanz (Amex ≠ Visa/MC), Service. Bei nahem Gleichstand entscheiden diese.
Die wahren Kosten einer Kreditkarte stecken selten in der Jahresgebühr, sondern in Teilzahlungszinsen, Fremdwährungs- und Bargeldgebühren — sie summieren sich schnell zum Vielfachen.
Wer den Saldo jeden Monat vollständig ausgleicht, zahlt effektiv 0 % Zinsen. Teuer wird es erst durch die Teilzahlungsfunktion (oft 15–20 % p. a.) und Einsätze in Fremdwährung.
Vollzahler fahren mit Cashback-Karten am besten; Teilzahler sollten vor allem den effektiven Jahreszins vergleichen — eine niedrige Jahresgebühr nützt wenig, wenn die Teilzahlung teuer ist.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.
Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.