Beide Brutto-Einkommen
Brutto-Jahres-Einkommen beider Partner. Faustregel: III/V lohnt sich ab 1,6:1-Verhältnis.
Vergleich IV/IV vs. III/V mit Splitting-Effekt. Auch geeignet für Faktorverfahren-Entscheidung. Plus Empfehlung nach Einkommensverhältnis.
So funktioniert der Rechner
Brutto-Jahres-Einkommen beider Partner. Faustregel: III/V lohnt sich ab 1,6:1-Verhältnis.
Anzahl Kinder reduziert das zu versteuernde Einkommen.
Vergleich der jährlichen Lohnsteuer. Faktorverfahren bringt monatlich faire Aufteilung.
→ Ergebnis: Empfehlung + ESt-Vergleich + Netto-Vergleich + monatliche Liquiditäts-Differenz.
Splitting-Tarif (III/V Endergebnis): Gemeinsames zu versteuerndes Einkommen / 2, dann §32a-Tarif anwenden, dann × 2. Vorteil entsteht durch Progression: bei Allein-Verdiener-Paar bringt das ~5.000-15.000 € Steuerersparnis vs. Grundtarif jedes einzelnen.
IV/IV-Tarif: Jeder Partner zahlt nach Grundtarif sein eigenes Einkommen. Bei gleichverdienenden Paaren identisch zum Splitting. Bei großer Differenz schlechter, da der Geringverdiener oft den Grundfreibetrag nicht voll ausschöpft.
III/V vs. Faktorverfahren: III/V hat oft Nachzahlung-Risiko (Hauptverdiener zahlt zu wenig Lohnsteuer, Geringverdiener zu viel). Faktorverfahren (IV mit Faktor) baut den Splitting-Vorteil schon monatlich ein – fairer, aber jährlich neu beantragbar.
Wichtig: Am Jahresende ist die ESt-Schuld GLEICH, egal welche Klasse. Die Wahl bestimmt nur die monatliche Liquiditäts-Verteilung. Bei sehr ungleichen Einkommen: III/V für mehr Cashflow, mit Nachzahlung am Jahresende rechnen.
Vereinfachung: Wir nutzen vereinfachte SV-Annahme (20 %) und KFB statt Lohnsteuer-Faktoren. Präzise Werte: Brutto-Netto-Rechner.
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Steuerklassen steuern nur den monatlichen Vorab-Abzug, nicht die Jahressteuer. III/V bei sehr unterschiedlichen Einkommen, IV/IV bei ähnlichen.
Empfohlen wird oft das Faktorverfahren (IV/IV mit Faktor) — es verteilt die Last gerechter und vermeidet hohe Nachzahlungen.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
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Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.
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