Startkapital + Sparrate
Was hast du heute + was sparst du monatlich. Gleiche Beträge für beide Anlagen.
Direkter Vergleich mit korrekter Steuer-Logik: KESt+Soli auf Tagesgeld-Zinsen vs. Vorabpauschale + Teilfreistellung beim ETF. Über die Zeit zeigt sich, wer dominiert.
So funktioniert der Rechner
Was hast du heute + was sparst du monatlich. Gleiche Beträge für beide Anlagen.
Tagesgeld 2-4 %, ETF historisch 6-8 % brutto. Wir rechnen netto nach Steuer für beide.
Bei 1-3 Jahren kann Tagesgeld vorne sein. Ab ~7-10 Jahren dominiert ETF durch Zinseszins über die höhere Rendite.
→ Ergebnis: Endkapital beider Anlagen nach Steuer + Differenz + Empfehlung wer gewinnt.
Tagesgeld: Jährliche Zinszahlung auf den Bestand + Sparrate. KESt + Soli (26,375 %) auf Zinsen, abzüglich Sparerpauschbetrag 1.000 €/Jahr. Reinvestition aller Netto-Zinsen.
ETF: Monatliche Sparrate, monatliche Compoundierung. Jährliche Vorabpauschale §16 InvStG (Bestand × Basiszins 3,20 % × 70 % Basisertrag-Faktor, gedeckelt auf realen Wertzuwachs). Beim Verkauf am Ende: KESt+Soli auf den Restgewinn, jeweils mit 30 % Teilfreistellung und Sparerpauschbetrag.
Beispiel: 10.000 € Start + 200 €/Monat × 15 Jahre. Tagesgeld 3 %: ~57.000 € Endkapital. ETF 7 %: ~85.000 € netto. Differenz: ~28.000 € pro ETF. Bei 25 Jahren ist der Spread oft 100.000 €+.
Tagesgeld-Vorteil: Volle Liquidität, kein Risiko, keine Verlustphasen. ETF-Vorteil: höhere Rendite, Inflationsschutz, langfristig dominant. Welche Anlage für welches Ziel: Tagesgeld für Notgroschen + 1-3 J. Kurzziele, ETF für 10+ Jahre.
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Tagesgeld ist sicher und verfügbar, die Rendite oft unter Inflation. Ein breiter ETF schwankt, erzielte langfristig ~6–8 % p. a..
Faustregel: Notgroschen aufs Tagesgeld, langfristiges Vermögen in ETFs. Für Geld, das du in unter 5 Jahren brauchst, ist der ETF zu schwankungsanfällig.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.
Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.
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