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KI & Karriere

KI-Job-Risiko-Rechner 2026

Wie sicher ist dein Job in der KI-Ära? Berechne dein persönliches Automatisierungsrisiko in 30 Sekunden – kostenlos und anonym, mit konkreten Handlungs-Empfehlungen.

4.8 / 5 · 512 Bewertungen

So funktioniert der Rechner

01

Beruf wählen

Berufsfeld und konkreten Job aus 13 Branchen mit über 90 Berufen auswählen.

02

4 Fragen beantworten

Routine, Kreativität, Empathie und deine bisherige KI-Nutzung — kurz und ehrlich.

03

Score & Empfehlungen sehen

Sofort: Risiko-Score 0–100, Faktor-Analyse plus 5 individuelle Schutz-Tipps.

Ergebnis: persönlicher KI-Risiko-Score mit Faktor-Breakdown, passenden KI-Tools für deine Branche und konkreten Handlungs-Empfehlungen.

Eingabe

Dein Beruf & deine Aufgaben

Wähle dein Berufsfeld und beantworte 4 kurze Fragen — die Analyse dauert 30 Sekunden.

Wie viel deiner Arbeit sind Routineaufgaben?

Wie viel Kreativität & eigenständiges Denken erfordert dein Job?

Wie wichtig ist direkter Menschenkontakt & Empathie?

Nutzt du bereits KI-Tools in deiner Arbeit?

Anwendungsfälle

Wann brauchst du diesen Rechner?

Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:

1
Vor einer Entscheidung

Bevor du Verträge unterschreibst — konkrete Zahlen statt Bauchgefühl.

2
Verschiedene Szenarien

Wie wirken sich Eingabe-Änderungen wirklich aus?

3
Zielwert prüfen

Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?

4
Beratungs-Vorbereitung

Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank, Steuerberater oder Versicherer.

i
Wie wird das berechnet?

Risiko-Score auf Basis OECD/McKinsey-Studien zu KI-Berufsverdrängung.

Häufige Fragen

Welche Jobs sind durch KI am stärksten gefährdet?
Besonders gefährdet sind Berufe mit hohem Routineanteil: Dateneingabe, einfache Sachbearbeitung, Buchhaltung, Callcenter und Teile des Kundenservices. Laut McKinsey könnten bis 2030 etwa 30 % aller heutigen Arbeitsaufgaben automatisierbar sein — nicht ganze Jobs, sondern repetitive Teiltätigkeiten.
Was bedeutet mein Automatisierungsrisiko-Score konkret?
Der Score 0–100 bewertet, wie groß der Anteil deiner Aufgaben ist, den KI bis 2030 übernehmen könnte. Unter 30 = sehr sicher, 30–55 = beobachten, 55–75 = aktiv handeln, über 75 = dringender Handlungsbedarf. Er basiert auf dem Oxford-Automatisierungsindex (Frey & Osborne) und McKinsey-Berufsfeld-Daten plus deinen vier Antworten zu Routine, Kreativität, Empathie und KI-Nutzung.
Kann KI meinen Job komplett übernehmen?
In den meisten Fällen nein. KI übernimmt einzelne Aufgaben, selten ganze Berufe. Berufe mit Empathie, komplexem Urteilsvermögen, physischer Präsenz oder echter Kreativität bleiben weitgehend sicher. Das Risiko betrifft regelbasierte, dokumentationslastige Teiltätigkeiten — die du selbst mit KI-Tools automatisieren und damit produktiver werden kannst.
Wie kann ich mich vor KI-Automatisierung schützen?
Drei Hebel: (1) KI-Kompetenz aufbauen — wer KI bedient, wird nicht von ihr ersetzt. Prompt Engineering, KI-Tools im Alltag nutzen. (2) Soft Skills vertiefen — Führung, Verhandlung, Empathie, Konfliktlösung. (3) Spezialisierung — tiefes Fachwissen in komplexen Nischen, das Kontext und Urteil verlangt. Förderprogramme (z. B. Aufstiegs-BAföG, Bildungsgutschein) übernehmen oft 50–100 % der Kosten.
Wie zuverlässig ist dieses Tool?
Dieser Rechner basiert auf veröffentlichten Forschungsdaten (Oxford Martin School, McKinsey Global Institute, World Economic Forum 2025) und dient der Orientierung. Er ersetzt keine individuelle Karriereberatung. Die Ergebnisse sind Schätzwerte auf Basis typischer Berufsmerkmale — deine konkrete Tätigkeit, dein Arbeitgeber und deine Region können das Bild verschieben.

Was bleibt nach Fixkosten?

Du kennst dein Netto. Der Haushaltsrechner zeigt, wie viel monatliche Belastung dein Budget wirklich verträgt.

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