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KI & AutomatisierungKarriereZukunftssicherheit
KI-Job-Risiko-Rechner 2026
Wie sicher ist dein Job in der KI-Ära? Ermittle dein persönliches Automatisierungsrisiko und erfahre, was du jetzt tun kannst.
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Warum du das jetzt wissen solltest
Laut McKinsey Global Institute (2024) sind bis 2030 bis zu 30 % aller Aufgaben in deutschen Büroberufen automatisierbar – durch generative KI, Robotik und intelligente Workflows. Das betrifft nicht nur Fabrikarbeiter, sondern zunehmend auch Buchhalter, Sachbearbeiter, Juristen und Softwareentwickler. Wer seinen Risikowert kennt, kann gezielt gegensteuern – durch Weiterbildung, Spezialisierung oder den Einsatz von KI als Produktivitätswerkzeug.
Was du in 30 Sekunden erhältst
🎯
Dein Risikoscore
Persönlicher Automatisierungsgrad von 0–100 % mit klarer Ampel-Bewertung
📋
Aufgaben-Analyse
Welche Teile deines Jobs sicher sind – und welche KI schon heute übernehmen kann
🛡️
Konkrete Schutzmaßnahmen
3–5 individuell abgestimmte Handlungsempfehlungen für deine Situation
📈
Gehalts-Potenzial
Wie viel mehr du verdienen könntest, wenn du KI-Skills aufbaust
5 Faktoren bestimmen deinen Score
Basierend auf dem Oxford-Automatisierungsindex (Frey & Osborne) und McKinsey-Berufsfeld-Daten
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Routinegrad
Je mehr Wiederholungsaufgaben, desto höher das KI-Risiko
🎨
Kreativitäts-Anteil
Originelles Denken schützt – KI kann nicht wirklich schöpferisch sein
🤝
Empathie-Faktor
Menschliche Interaktion und Fürsorge bleiben KI-resistent
🤖
KI-Nutzung heute
Wer KI schon einsetzt, wird belohnt – nicht ersetzt
100 % anonym – keine Registrierung, keine E-Mail, keine Daten gespeichert. Deine Angaben bleiben ausschließlich in deinem Browser.
🤖 Dein Beruf & deine Aufgaben
Wähle dein Berufsfeld und beantworte 4 kurze Fragen – die Analyse dauert 30 Sekunden.
Wie viel deiner Arbeit sind Routineaufgaben (immer gleiche Abläufe)?
Wie viel Kreativität & eigenständiges Denken erfordert dein Job?
Wie wichtig ist direkter Menschenkontakt / Empathie in deinem Beruf?
Nutzt du bereits KI-Tools in deiner Arbeit?
📊 Dein KI-Risiko-Profil
–
Automatisierungsrisiko (0 = sicher, 100 = sehr gefährdet)
Sehr niedrigNiedrigMittelHochSehr hoch
Risiko-Faktoren im Überblick
💡 Was du jetzt tun kannst
🔧 KI-Tools, die deinen Bereich verändern
Diese KI-Anwendungen sind in deinem Berufsfeld besonders relevant – es lohnt sich, sie zu kennen.
❓ Häufige Fragen
Besonders gefährdet sind Berufe mit hohem Routineanteil: Dateneingabe, einfache Sachbearbeitung, Callcenter, bestimmte Buchhaltungsaufgaben und repetitive Produktionstätigkeiten. Laut McKinsey könnten bis 2030 etwa 30 % aller Arbeitsaufgaben automatisierbar sein.
KI übernimmt Aufgaben, selten ganze Berufe. Jobs, die Empathie, komplexes Urteilsvermögen, physische Präsenz oder echte Kreativität erfordern, bleiben weitgehend sicher. Das Risiko liegt bei repetitiven, regelbasierten Teiltätigkeiten.
Dieses Tool basiert auf Forschungsdaten (Oxford Martin School, McKinsey Global Institute, World Economic Forum 2025) und dient zur Orientierung. Es ersetzt keine individuelle Karriereberatung. Die Ergebnisse sind Schätzwerte basierend auf typischen Berufsmerkmalen.
Die wichtigsten Schutzfaktoren: (1) KI-Kompetenz – wer KI bedient, wird nicht von ihr ersetzt. (2) Soziale Intelligenz und Empathie. (3) Kreatives und strategisches Denken. (4) Physische Präsenz und manuelle Geschicklichkeit. (5) Tiefes Fachwissen in komplexen Nischenbereichen.
Das hängt stark vom Berufsfeld ab. IT, Finanzen und Marketing verändern sich bereits jetzt rasant. Handwerk, Pflege und Sozialarbeit entwickeln sich langsamer. In den meisten Berufen empfehlen Experten, in den nächsten 2–3 Jahren aktiv KI-Kenntnisse aufzubauen.
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