Fast jeder 3. Kreditantrag in Deutschland scheitert am SCHUFA-Score – oft wegen Faktoren, die Betroffene nicht kennen. Teste hier live, was deinen Score beeinflusst und was du konkret ändern kannst.
Verändere die Schieberegler und Schalter – der Score aktualisiert sich sofort.
Die SCHUFA berechnet ihren Score aus statistischen Vergleichsgruppen. Seit dem 17. März 2026 wird der Score als Punktwert von 100 bis 999 in fünf Klassen angegeben: Hervorragend (776–999), Gut (709–775), Akzeptabel (642–708), Ausreichend (100–641) und Ungenügend (kein Score). Je höher der Punktwert, desto geringer das statistische Ausfallrisiko.
Die SCHUFA veröffentlicht ihre genaue Formel nicht. Aus Datenschutzgründen und aufgrund von Urteilen (u.a. EuGH 2023) muss sie jedoch transparenter werden. Bekannte Gewichtungsgruppen:
→ Ausführlicher Ratgeber: SCHUFA-Score verstehen und verbessern
Einmal jährlich kostenlos – prüfe, welche Daten die SCHUFA über dich gespeichert hat und ob Fehler vorliegen.
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Was Banken wirklich sehen
* Schätzwerte. Echte Branchenscores sind nur für Unternehmen sichtbar. Mehr erfahren →
So wie der FICO-Score in den USA direkt den Zinssatz bestimmt, beeinflusst dein SCHUFA-Score in Deutschland, welche Konditionen du bekommst. Verändere die Regler oben – die Zinsspannen passen sich live an.
* Richtwerte auf Basis marktüblicher Zinsspannen. Individuelle Konditionen hängen vom jeweiligen Anbieter ab.
Du weißt, wo du stehst. FLORIN+ prüft deinen Antrag ganzheitlich – nicht nur nach Scoring-Werten. Entscheidung in Minuten.
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