Monatliche Netto-Dividende
Kostenlos & Anonym

Wie viel Dividenden bekommst du in 20 Jahren?

Sparen + Reinvestition + Kurswachstum. Sieh dein Monats-Passiv-Einkommen netto nach 5, 10, 20 Jahren. Mit Steuern nach KESt + Soli 2026.

4.8 / 5 · 412 Bewertungen

So funktioniert der Rechner

01

Startkapital + Sparen

Was hast du heute, was investierst du monatlich. Annahme: alles in Dividenden-Aktien/ETF.

02

Rendite + Wachstum

Dividendenrendite (typisch 3-5 %) + erwartetes Kurswachstum (1-3 % über Inflation).

03

DRIP + Steuer

Reinvestition aller Dividenden (DRIP-Effekt). Steuer nach 1.000 € Sparerpauschbetrag.

Ergebnis: Depot-Wert + Monatsdividende netto + Meilensteine bei 5/10/20 Jahren + FIRE-Ziele.

Dividenden-Rechner 2026

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Jahre
1 Jahr 40 Jahre
Wie wir rechnen

Depot-Aufbau: Jedes Jahr: Sparrate × 12 zum Depot, dann Dividenden = Depot × Rendite. Bei DRIP fließen Dividenden zurück, sonst werden sie ausgezahlt. Kurswachstum als zusätzlicher Multiplikator.

Steuer 2026: KESt 25 % + Soli 5,5 % = 26,375 %. Sparerpauschbetrag 1.000 € pro Jahr (Einzel) bleibt steuerfrei.

DRIP-Effekt: Dividenden-Reinvestition verstärkt Zinseszins drastisch. Bei 4 % Rendite + DRIP über 20 Jahre ~50 % mehr Endkapital als bei Ausschüttung.

Die Berechnung ignoriert Markt-Volatilität, Sektor-Konzentration und Steueränderungen. Für Sicherheit: 1-2 Prozentpunkte Sicherheitsabzug auf Rendite.

Fazit

Dividenden werden mit der Abgeltungsteuer belegt — die Rendite = Dividende ÷ Kurs.

Einordnung

25 % + Soli auf Ausschüttungen; der Sparerpauschbetrag (1.000 €) bleibt steuerfrei. Solide Dividendenrenditen liegen oft bei 2–4 %.

Gut zu wissen

Eine hohe Rendite kann von einem gefallenen Kurs kommen — wichtiger ist eine nachhaltig steigende Ausschüttung (Dividendenkontinuität).

Wann brauchst du diesen Rechner? #

Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:

1
Vor einer Entscheidung

Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.

2
Verschiedene Varianten testen

Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?

3
Zielwert prüfen

Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?

4
Beratungs-Vorbereitung

Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.

i
Wie wird das berechnet?

Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.

Häufige Fragen

Wie viel Kapital brauche ich für 1.000 € monatliche Dividende?
Bei einer Dividendenrendite von 4 % p.a. benötigst du etwa 300.000 € Kapital für 1.000 € monatliche Brutto-Dividende (ungefähr 740 € netto nach 26,4 % Steuern). Mit 5 % Rendite brauchst du etwa 240.000 €.
Was ist DRIP (Dividend Reinvestment Plan)?
DRIP bedeutet, dass Dividenden automatisch wieder in neue Anteile desselben ETFs oder der Aktie investiert werden. Dies erzeugt einen starken Zinseszins-Effekt und lässt dein Depot schneller wachsen. Viele Broker bieten Sparplan-Automatisierung für DRIP.
Wie werden Dividenden in Deutschland besteuert?
Dividenden unterliegen der Abgeltungssteuer von 25 % plus Solidaritätszuschlag (5,5 % auf die Steuer) = effektiv 26.375 %. Der Sparerpauschbetrag (1.000 € Single, 2.000 € Verheiratet) reduziert steuerpflichtige Gewinne. Im Depot bei Verlusten können diese mit Gewinnen verrechnet werden.
Welche Dividendenrendite ist realistisch?
Breit diversifizierte Dividenden-ETFs (MSCI World mit Dividenden-Fokus, iShares Dividend) liefern 2–4 % p.a. Einzelne Blue-Chip-Aktien (z. B. Allianz, Siemens) bringen 3–6 % p.a. Für konservative Planung empfehlen wir 3–4 % p.a., für ambitionierte Sparer 5–6 % p.a.
Dividenden-ETFs vs. Einzelaktien – was ist besser?
Dividenden-ETFs sind breiter diversifiziert, kosten weniger und sind stressfreier – ideal für Anfänger. Einzelaktien bieten höhere Dividenden, erfordern aber mehr Recherche und Überwachung. Viele erfolgreiche Anleger kombinieren beide: 70 % ETF + 30 % Einzelaktien.

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