Splitting-Ersparnis
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Lohnt sich das Ehegattensplitting?

Trage beide Einkommen ein und sieh sofort, wie viel ihr durch Zusammenveranlagung gegenüber Einzelveranlagung sparen würdet. Tarif 2026.

4.8 / 5 · 294 Bewertungen

So funktioniert der Rechner

01

Beide Einkommen

Trage das zu versteuernde Einkommen beider Partner ein – das ist nach Werbungskosten und Abzügen, nicht das Brutto.

02

Splittingtarif

Gesamteinkommen wird halbiert, Tarif darauf zweimal angewendet – wirkt wie zwei gleich hohe Einkommen.

03

Differenz = Vorteil

Sieh die Steuerersparnis pro Jahr und pro Monat. Je größer der Einkommensunterschied, desto größer die Ersparnis.

Ergebnis: Steuern bei Einzelveranlagung vs. Splitting + Ersparnis monatlich + Vorteil in Prozent.

0 € 200.000 €
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Wie das Splitting funktioniert

Splittingverfahren §32a Abs. 5 EStG: Gesamteinkommen ÷ 2 → Tarif anwenden → × 2 = Steuer. Wirkt mathematisch wie zwei gleich hohe Einkommen. Effekt: Progression wird abgemildert.

Wann lohnt es sich? Je größer der Einkommensunterschied zwischen den Partnern, desto größer die Ersparnis. Bei identischem Einkommen: 0 € Vorteil. Bei Alleinverdiener (Partner B = 0): maximaler Vorteil – mehrere tausend Euro pro Jahr.

Voraussetzungen: Verheiratet (oder eingetragene Lebenspartnerschaft), nicht dauernd getrennt lebend, beide unbeschränkt steuerpflichtig.

Das Tool zeigt nur die Steuer, nicht Soli/Kirchensteuer (die werden auf die berechnete Steuer addiert, beeinflussen die Vergleichslogik aber nicht).

Fazit

Das Splitting lohnt sich umso mehr, je unterschiedlicher die beiden Einkommen sind.

Einordnung

Das gemeinsame Einkommen wird halbiert, besteuert und verdoppelt — das glättet die Progression. Bei gleichem Einkommen bringt es nichts.

Gut zu wissen

Den größten Vorteil hat ein Alleinverdiener-Paar. Die Steuerklassenwahl (III/V vs. IV/IV) ändert nur den monatlichen Abzug, nicht die Jahressteuer.

Quellen: § 32a Abs. 5 EStG (Splitting; BMF-Tarif 2026). Stand: Juni 2026.

Wann brauchst du diesen Rechner? #

Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:

1
Vor einer Entscheidung

Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.

2
Verschiedene Varianten testen

Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?

3
Zielwert prüfen

Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?

4
Beratungs-Vorbereitung

Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.

i
Wie wird das berechnet?

Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.

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