Homeoffice-Tage
Tage an denen du überwiegend zu Hause gearbeitet hast. Max. 210 Tage/Jahr werden anerkannt – mehr ist gesetzlich nicht möglich.
6 € pro Homeoffice-Tag, max. 1.260 € pro Jahr. Echter Vorteil erst über Arbeitnehmer-Pauschbetrag 1.230 €. Sieh dir die konkrete Steuerersparnis an.
So funktioniert der Rechner
Tage an denen du überwiegend zu Hause gearbeitet hast. Max. 210 Tage/Jahr werden anerkannt – mehr ist gesetzlich nicht möglich.
Arbeitsmittel, Fortbildung, Berufsbekleidung – kommen zur Homeoffice-Pauschale hinzu. Pendlerpauschale UND Homeoffice am selben Tag nicht möglich.
Für deine Grenzsteuersatz-Schätzung. Bestimmt, wie viel jede Euro Werbungskosten netto bringt.
→ Ergebnis: HO-Pauschale + gesamte Werbungskosten + Steuerersparnis nach Pauschbetrag.
Homeoffice-Pauschale 2026: 6 €/Tag × Anzahl HO-Tage (max. 210). Bei 100 Tagen = 600 €. Maximum: 1.260 €.
Werbungskosten gesamt: HO-Pauschale + andere Werbungskosten (Arbeitsmittel, Fortbildung, Bewerbungen). Diese Summe vergleichen wir mit dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag 1.230 €.
Steuerersparnis: (Werbungskosten gesamt − 1.230 €) × Grenzsteuersatz. Beispiel: 1.700 € − 1.230 € = 470 € über Pauschbetrag × 34 % = 160 € echte Ersparnis.
HO ODER Pendlerpauschale, nicht beides: Wenn du an einem Tag im HO und im Büro warst, gilt nur Pendlerpauschale (die ist meist höher). Reine HO-Tage = 6 € Pauschale.
Arbeitszimmer-Alternative: Wenn du ein separates Arbeitszimmer hast (ausschließlich beruflich), kannst du anteilige Miete/Nebenkosten geltend machen statt der Pauschale – oft höher, aber Aufwand größer und strengere Bedingungen.
Die Home-Office-Pauschale lohnt sich steuerlich erst, wenn deine Werbungskosten den Arbeitnehmer-Pauschbetrag übersteigen.
Pro Home-Office-Tag zählen 6 € (max. 210 Tage/Jahr). Wirksam wird das nur über dem Pauschbetrag, der ohnehin automatisch gilt.
Erst Tage und weitere Werbungskosten zusammen über dem Pauschbetrag bringen echte Ersparnis — sonst ist der Effekt null.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.
Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.
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