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Altersvorsorge

Wie viel ETF-Sparplan brauchst du für deine Rente?

Gib deine Rentenlücke ein und berechne in Sekunden, wie viel du monatlich sparen musst – mit realistischen ETF-Renditen.

Definition · Stand 2026

Bei einer Rentenlücke von 800 €/Mo (Standardwert für Mittelschicht 2026) benötigst du laut 4 %-Entnahmeregel ein Kapital von rund 240.000 € beim Renteneintritt. Bei 25 Jahren Sparzeit bei 6 % Rendite (MSCI World 30J-Median) entspricht das ca. 347 €/Monat ETF-Sparrate — bei 35 Jahren nur 170 €/Mo.

Quelle: Trinity-Studie · MSCI World 30J-Total-Return · § 18 InvStG (Vorabpauschale)

4.8 / 5 · 412 Bewertungen

So funktioniert der Rechner

01

Lücke eingeben

Aktuelles Alter, geplantes Renteneintrittsalter und gewünschte zusätzliche Monatsrente festlegen.

02

Rendite wählen

Pessimistisch (5 %), realistisch (7 %) oder optimistisch (9 %) – je nach Risikoneigung und ETF-Strategie.

03

Sparrate ablesen

Sofort: monatliche Sparrate, Endvermögen, eigene Einzahlungen und Zinsgewinn durch ETF-Rendite.

Ergebnis: konkrete monatliche Sparrate plus Aufschlüsselung von Zielvermögen, Eigeneinzahlung und Zinsgewinn – inkl. Vergleich, was 5 Jahre Warten kostet.

Deine Eckdaten

Sparplan konfigurieren

35 Jahre
2565
67 Jahre
6070
500 €/Mo
200 €2.000 €
ETF-Rendite-Annahme
Fazit

Wie viel am Ende zusammenkommt, hängt vor allem an Sparrate, Rendite und Laufzeit — der Zinsertrag macht oft den größeren Teil aus.

Einordnung

Verglichen werden eingezahlte Beiträge und der Zinsertrag. Je länger die Laufzeit, desto stärker übertrifft der Ertrag die Einzahlungen.

Gut zu wissen

Breit gestreute ETF-Sparpläne senken das Risiko. Kosten (TER, Ausgabeaufschläge) schmälern die Rendite spürbar.

Anwendungsfälle

Wann brauchst du diesen Rechner?

Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:

1
Vor einer Entscheidung

Bevor du Verträge unterschreibst — konkrete Zahlen statt Bauchgefühl.

2
Verschiedene Szenarien

Wie wirken sich Eingabe-Änderungen wirklich aus?

3
Zielwert prüfen

Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?

4
Beratungs-Vorbereitung

Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank, Steuerberater oder Versicherer.

i
Wie wird das berechnet?

Zinseszins-Berechnung mit Inflation, Vorabpauschale und Auszahlphase.

Häufige Fragen

Was Anleger zur ETF-Altersvorsorge am häufigsten wissen wollen.

Wieviel sollte ich monatlich für die Rente sparen?
Faustregel: 10–15 % vom Nettoeinkommen. Mit unserem Rechner kannst du den konkreten Betrag für deine persönliche Rentenlücke ermitteln – abhängig von Alter, Renteneintritt und realistischer Rendite-Annahme. Je früher du startest, desto kleiner die monatliche Rate.
Welche ETF-Rendite ist realistisch?
Historisch erzielen breit gestreute Aktien-ETFs (MSCI World, FTSE All-World) ca. 7–8 % p.a. nominal. Wir rechnen konservativ mit 5–7 % real nach Inflation. Optimistisch sind 9 % – das setzt allerdings einen langen Anlagehorizont und kein Market-Timing voraus.
Welcher ETF eignet sich für die Rente?
Empfohlen: MSCI World oder FTSE All-World mit TER (Total Expense Ratio) unter 0,3 %. Kostengünstige Anbieter sind iShares, Vanguard und Xtrackers. Wichtig: breite Streuung über 1.500+ Unternehmen und mindestens 15 Jahre Haltedauer, um Marktschwankungen auszugleichen.
Was ist die 4 %-Regel?
Die Trinity-Studie (Bengen, 1994) zeigt: 4 % vom Vermögen pro Jahr entnommen reicht statistisch über 30+ Jahre – ohne dass das Kapital aufgebraucht wird. Beispiel: 300.000 € Vermögen ergibt 1.000 € monatliche Zusatzrente. Daraus folgt: Lücke × 300 = benötigtes Kapital.
Reichen 500 € zusätzliche Rente im Alter?
Bei einer durchschnittlichen Rentenlücke von 800–1.500 €/Mo (2026) sind 500 € ein guter Anfang. Idealerweise schließt du 30–50 % der Lücke – je früher du startest, desto leichter erreichst du das. Wer mit 30 beginnt, kommt bei 7 % Rendite mit ca. 200 €/Mo aus.

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