Beitrag + Laufzeit
Bis 1.800 €/Jahr Eigenbeitrag für die Grundförderung (50 % auf die ersten 360 €, 25 % darüber). Je länger die Laufzeit, desto stärker wirkt Zinseszins + Staatsförderung.
AVD: Staatsförderung bis 540 € Grundförderung (50 %/25 %), plus 300 € Kinderzulage je Kind, ETFs erlaubt. Vergleich mit normalem ETF-Sparplan.
So funktioniert der Rechner
Bis 1.800 €/Jahr Eigenbeitrag für die Grundförderung (50 % auf die ersten 360 €, 25 % darüber). Je länger die Laufzeit, desto stärker wirkt Zinseszins + Staatsförderung.
Grundzulage: 50 % auf die ersten 360 €, 25 % bis 1.800 € (max. 540 €). Plus 300 € Kinderzulage je Kind (volle Zulage schon ab 25 €/Monat) und einmalig 200 € Berufseinsteiger-Bonus für unter 25-Jährige.
Anders als alter Riester: kein Kapitalgarantie-Zwang. Volle Aktien-ETF-Allokation möglich (7-9 % historisch).
→ Ergebnis: Endkapital mit AVD + Vergleich zu normalem ETF-Sparplan + Förderungs-Gesamtwert.
Beitragsbasis: Eigenbeitrag pro Jahr; die Grundzulage gilt bis 1.800 € Eigenbeitrag. Darüber hinausgehende Einzahlungen (bis insgesamt 6.840 €/Jahr) sind möglich, erhöhen die Zulage aber nicht.
Förderquote: 50 % auf die ersten 360 €, 25 % auf 360–1.800 € Eigenbeitrag (max. 540 € Grundzulage). Kinderzulage 300 € je Kind (volle Zulage schon bei 25 €/Monat). Einmalig 200 € Berufseinsteiger-Bonus bei Vertragsabschluss vor dem 25. Geburtstag.
Förder-Cap: Beispiel: 1.800 € Eigenbeitrag ergeben 540 € Grundzulage (180 € + 360 €).
ETF-Investment: Beiträge + Förderung monatlich in ETF mit deiner Rendite-Annahme. Beim AVD KEINE Kapitalgarantie mehr (anders als Alt-Riester) – das erlaubt volle Aktien-Allokation.
Vergleich: Wir vergleichen mit "normalem ETF-Sparplan" mit gleichem Eigenbeitrag (ohne Förderung). Vereinfacht ohne Vorabpauschale/KESt — sonst wäre der Vergleich noch günstiger für AVD.
Steuer in der Auszahlungsphase: Die Erträge wachsen in der Ansparphase steuerfrei; die spätere Rente wird nachgelagert besteuert. Die genauen Auszahlungsregeln richten sich nach dem finalen Gesetz und sind im Vergleich nicht modelliert.
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Das geplante Altersvorsorgedepot (ab 2026) soll gefördertes, ETF-basiertes Sparen für die Rente ermöglichen — als Alternative zur Riester-Rente.
Anders als klassische Riester-Verträge sollen kostengünstige ETFs ohne Garantiezwang erlaubt sein — mehr Renditechance, mehr Schwankung. Details je finalem Gesetz.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.
Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.
Rentenlücke, ETF-Sparplan, bAV, Riester — acht weitere Rechner im Altersvorsorge-Hub.
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