Kaufparameter
Kaufpreis + Eigenkapital + Zins + Tilgung. Bestimmt Kreditsumme, LTV und Monatsrate.
Annuitäten-Rate + Gesamtkosten beider Optionen über deine Wohndauer + Break-Even-Punkt + ehrliche Empfehlung.
So funktioniert der Rechner
Kaufpreis + Eigenkapital + Zins + Tilgung. Bestimmt Kreditsumme, LTV und Monatsrate.
Kaltmiete vergleichbarer Wohnung + Mietsteigerung-Annahme (2-3 % p.a. realistisch).
Wie lange wohnst du dort? + Kaufnebenkosten (typisch 8-12 %) + Instandhaltungsrücklage (1-2 %/Jahr vom Kaufpreis).
→ Ergebnis: Monatsrate + Gesamtkosten-Vergleich als Bars + Break-Even + Verdict + Eckdaten (Kreditsumme, LTV, Laufzeit, Mietfaktor).
Kreditsumme: Kaufpreis − EK + Nebenkosten. Nebenkosten müssen normalerweise aus EK, werden hier aber zur Vereinfachung in den Kredit eingerechnet falls EK nicht reicht.
Annuitätenrate: Kreditsumme × (Zins + Tilgung) / 100 / 12. Bei 280k Kredit × 5,8 % = 1.353 €/Monat. Konstante Rate aus Zins- und Tilgungsanteil.
Gesamtkosten Kauf über Wohndauer: EK + Annuität × Wohnmonate + Instandhaltung (1-2 % vom KP/Jahr) + Restschuld am Ende der Wohndauer. Restschuld kommt davon dass 15 J. nicht reichen den Kredit komplett zu tilgen.
Gesamtkosten Miete: Aktuelle Miete × 12 × Jahre, mit jährlicher Steigerung (Compound). Bei 1.200 € Miete + 2,5 % Steigerung × 15 J. ≈ 257.000 €.
Break-Even: Bei welcher Wohndauer sind Kosten gleich? Wir summieren beide Reihen Jahr für Jahr und finden den Schnittpunkt. Bei wirtschaftlicher Wohndauer unter Break-Even: lieber mieten.
Was wir nicht modellieren: Immobilien-Wertsteigerung (kann Kauf-Vorteil massiv vergrößern), EK-Alternative-Rendite (was bringt EK wenn statt Kauf investiert?), Steuer-Vorteile bei Vermietung. Realität ist komplexer.
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Kaufen lohnt eher bei langer Haltedauer, niedrigen Zinsen, hohem Eigenkapital. Mieten ist flexibler und bindet kein Kapital in einem Asset.
Vergiss Kaufnebenkosten (10–15 %) und Instandhaltung (~1 %/Jahr) nicht — und dass die beim Mieten gesparte Differenz investiert ebenfalls Rendite bringt.
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du einen Vertrag unterschreibst — schwarz auf weiß die echten Zahlen.
Wie wirken sich Änderungen (Betrag, Laufzeit, Steuerklasse) konkret aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank/Steuerberater gehen.
Die Berechnung berücksichtigt die aktuelle Gesetzeslage 2026 sowie marktübliche Konditionen. Details findest du unten in der ausführlichen Erklärung.
Konsum, Wohnen, Familie, Reisen — FLORIN+ hat den passenden Rechner für jede Entscheidung.
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