FLORIN+ Produkte Gehaltsvorschuss

FLORIN+ Gehaltsvorschuss · Earned Wage Access

Dein Gehalt, früher abrufbar.
Ohne Zinsen. Ohne SCHUFA.

Ein Gehaltsvorschuss ist eine Vorauszahlung auf bereits geleistete Arbeit — kein Kredit, also zinsfrei und SCHUFA-neutral. Bei FLORIN+ können Angestellte bis zu 50 % ihres bereits verdienten Monats-Nettos abrufen, Auszahlung in 3–5 Werktagen, automatische Verrechnung am regulären Zahltag. Anbieter: MyWage GmbH (Berlin). Stand Juni 2026.

Du hast bereits gearbeitet. Warum bis zum Monatsende warten? Mit dem FLORIN+ Gehaltsvorschuss greifst du auf dein bereits verdientes Gehalt zu — schnell, zinsfrei und ohne SCHUFA-Prüfung.

0 % Zinsen Keine SCHUFA-Prüfung Kein Kredit 3–5 Werktage
30-Sek-Check

Worum es geht

Was Earned Wage Access ist — und warum es kein Kredit ist.

  • Kein Kredit: Du leihst dir kein Geld — du holst dir lediglich dein bereits verdientes Gehalt früher ab.
  • 0 % Zinsen: Es ist kein Fremdkapital, also gibt es keine Zinsen, auch keine versteckten Kosten.
  • Keine SCHUFA-Prüfung und kein SCHUFA-Eintrag — weil es kein Kredit ist.
  • Automatische Verrechnung am regulären Zahltag — keine Raten, keine Rückzahlungspflicht.
  • Auszahlung 3–5 Werktage nach Antrag, direkt aufs Gehaltskonto.

In 3 Schritten zum Gehaltsvorschuss

01

Kostenlos registrieren

Erstelle deinen MyWage-Account — E-Mail, Telefonnummer und ein paar Angaben zu dir und deinem Arbeitgeber. Dauer: 2–3 Minuten.

02

Gehaltskonto verbinden

Wähle deine Bank und verbinde sicher dein Gehaltskonto. MyWage prüft anhand der Eingänge, wieviel du bereits verdient hast.

03

Betrag anfordern

Wähle den gewünschten Betrag (max. der bereits verdiente Teil deines Monatslohns). Auszahlung in 3–5 Werktagen. Verrechnung am Zahltag — automatisch.

Was ist Earned Wage Access?

Dein Lohn, früher verfügbar — nicht geliehen.

Kein Kredit. Keine Schulden. Nur dein eigenes, bereits verdientes Geld.

Du arbeitest seit dem 1. des Monats. Mitte des Monats hast du bereits zwei Wochen Lohn verdient — aber dein Konto zeigt davon nichts. Genau das löst Earned Wage Access (EWA).

Umgangssprachlich ist das der Gehaltsvorschuss — auch Lohnvorschuss, Vorschuss vom Gehalt bzw. vom Lohn oder Lohnabschlag genannt. Gemeint ist immer dasselbe: bereits verdientes Arbeitsentgelt früher erhalten.

Mit dem FLORIN+ Gehaltsvorschuss — powered by MyWage — holst du dir was dir bereits gehört. Der bereits verdiente Teil deines Gehalts wird auf Wunsch früher ausgezahlt.

Am regulären Zahltag wird der Vorschuss automatisch verrechnet. Keine Raten, keine Rückzahlungspflicht, kein Stress — einfach nahtlos.

Kein Kredit

Du leihst kein Geld. Du holst dir deinen eigenen Lohn früher.

Keine Zinsen

0 % Zinsen, weil es kein Fremdkapital ist.

Keine SCHUFA

Weder Anfrage noch Eintrag — SCHUFA-Score bleibt unberührt.

Automatische Rückzahlung

Am Zahltag verrechnet — du musst nichts überweisen.

Direktvergleich

Gehaltsvorschuss vs. Kredit oder Dispo

Warum Earned Wage Access in fast allen Punkten die günstigere Alternative ist — vor allem für kurzfristige Liquiditätsbedürfnisse.

FLORIN+ Gehaltsvorschuss

Earned Wage Access

Zinsen0 %
SCHUFA-PrüfungKeine
SCHUFA-EintragKeiner
Auszahlung3–5 Werktage
QuelleDein eigenes Geld
RückzahlungAutomatisch am Zahltag
Kredit oder Dispo

Klassische Optionen

Zinsen5–14 % p. a.
SCHUFA-PrüfungJa
SCHUFA-EintragJa, sichtbar
AuszahlungTage bis Wochen
QuelleFremdkapital
RückzahlungMonatliche Raten

Ehrlich erklärt

Gehaltsvorschuss und Kredit — der Unterschied

Viele Seiten ranken zum Begriff „Gehaltsvorschuss", vermitteln aber in Wahrheit einen Ratenkredit mit Zinsen. Der Unterschied entscheidet über deine Kosten — so erkennst du ihn, bevor du unterschreibst.

Vergleich: Echter Gehaltsvorschuss (Earned Wage Access) = eigenes verdientes Geld, 0 % Zinsen, keine SCHUFA. Gehaltsvorschuss-Vermittler = in Wahrheit ein Ratenkredit mit effektivem Jahreszins und Provision. Bank-Kredit/Dispo = 5 bis 14 Prozent, SCHUFA-Prüfung.
Steht bei einem „Gehaltsvorschuss"-Angebot ein effektiver Jahreszins dabei, ist es ein Kredit — kein Vorschuss. FLORIN+ (MyWage GmbH) ist ein echter Earned-Wage-Access-Dienst: du greifst auf bereits verdientes Gehalt zu. Stand 2026.
Echter Gehaltsvorschuss vs. „Gehaltsvorschuss"-Vermittler vs. Bank-Kredit (Stand 2026)
Merkmal Echter Vorschuss (EWA) „Gehaltsvorschuss"-Vermittler Bank-Kredit / Dispo
Was es wirklich istDein bereits verdientes Gehalt, nur früherEin Ratenkredit, nur so benanntFremdkapital der Bank
Kosten0 % Zinsen (ggf. kleine Gebühr)Effektiver Jahreszins + oft Provision5–14 % p. a.
SCHUFAKeine Abfrage, kein EintragAnfrage/Weiterleitung an KreditgeberPrüfung + Eintrag
RückzahlungVerrechnung mit dem nächsten GehaltRaten über Monate bis JahreMonatliche Raten
Im KleingedrucktenÜber den Arbeitgeber angebunden (EWA)„Darlehensvermittler", § 6a/§ 17 PAngVKreditvertrag mit der Bank
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5 Merkmale, an denen du einen verkappten Kredit erkennst

1. Es wird ein effektiver Jahreszins genannt. 2. Betrag und Laufzeit sind frei wählbar — ein „Kreditrahmen" statt eines festen Vorschusses. 3. Es gibt ein „repräsentatives Beispiel" nach § 6a/§ 17 PAngV. 4. Im Kleingedruckten steht „Darlehensvermittler" oder eine Erlaubnis nach § 34c GewO. 5. Zurückgezahlt wird in Raten über viele Monate — nicht als einmalige Verrechnung mit dem nächsten Lohn. Trifft eines davon zu, ist es ein Kredit, kein Gehaltsvorschuss.

Voraussetzungen

Wer kann den Gehaltsvorschuss nutzen?

Sechs Punkte — geprüft beim Onboarding, ohne SCHUFA-Abfrage und ohne Bonitätsbeurteilung.

1

Mindestalter 18 Jahre

Volljaehrigkeit mit Wohnsitz in Deutschland.

2

Ungekündigtes Arbeitsverhältnis

Bestehende, nicht-gekündigte Anstellung.

3

Mindestens 500 € netto

Regelmäßiges monatliches Einkommen ab 500 € netto.

4

Deutsches Gehaltskonto

Bankkonto in Deutschland, auf dem dein Gehalt eingeht.

5

Keine Rücklastschriften

Keine Rücklastschriften in den letzten 12 Monaten.

6

Deutsche Mobilfunknummer

Für Verifizierung beim Onboarding.

Keine SCHUFA-Prüfung. Keine Bonitätsbeurteilung. Du greifst nur auf bereits verdientes Geld zu — nicht auf Fremdkapital.

Anwendungsfälle

Für welche Situationen eignet sich ein Gehaltsvorschuss?

Sechs typische Anlässe mit realistischer Betrags-Spanne. Faustregel: Vorschuss nur für Liquiditätslücken — nicht zur Schulden-Tilgung.

Typische Verwendung · Vorschusshöhe · Hinweis (Stand 2026)
Anlass Typische Höhe Hinweis
Unerwartete Reparatur (Auto, Waschmaschine)300 – 1.500 €Mit Kostenvoranschlag des Werkstatt-Vertrauensmanns abgleichen.
Stromnachzahlung / Heizkosten-Schock200 – 800 €Prüfe vorher Raten-Anspruch nach § 19 StromGVV.
Umzug / Kaution500 – 1.800 €Kaution bis 3 Nettomieten (§ 551 BGB), in 3 Raten zahlbar.
Medizinische Notlage / Zahnersatz-Eigenanteil300 – 1.500 €Vorab Festzuschuss-Bescheid der Kasse abwarten.
Dispo-Ausgleich (statt 11,5 % Zinsen)200 – 1.200 €Spart ca. 10 €/Monat pro 1.000 € Dispo — siehe Dispo-Rechner.
Geplante Anschaffung (Elektronik, Haushalt)400 – 1.500 €Erst prüfen ob 1-2 Monate Aufschub günstiger wäre.
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Faustregel

Der Vorschuss ist sinnvoll bei einmaligen Liquiditäts-Lücken bis zur nächsten Gehaltsabrechnung. Bei wiederkehrenden Engpässen oder Summen über dem halben Monatsnetto ist FLORIN+ Kleinkredit oder Schuldnerberatung der bessere Weg.

Redaktion & Prüfung

Wer diesen Beitrag geschrieben und geprüft hat

Jeder FLORIN+ Inhalt wird von einem Fachredakteur verfasst und durch eine zweite Person fachlich gegengelesen. Stand: 12. Juni 2026.

Sebastian Klein
Geschrieben von
Job- und Karriere-Redakteur, FLORIN+

Sebastian behandelt Arbeitsrecht, Lohn und Karriere-Themen.

Monika Bauer
Geprüft von
Verbraucherschutz-Redakteurin, FLORIN+

Monika prüft alle Geld-Themen auf juristische Korrektheit.

Häufige Fragen zum Gehaltsvorschuss

Was ist ein Gehaltsvorschuss?

Ein Gehaltsvorschuss ist eine Vorauszahlung auf bereits geleistete Arbeit. Kein Kredit, keine Zinsen, keine SCHUFA. Verrechnung automatisch am Zahltag.

Unterschied zu einem Kredit?

Ein Kredit ist Fremdkapital mit Zinsen. Ein Gehaltsvorschuss ist dein eigenes, bereits verdientes Gehalt — nur früher.

Wirkt sich das auf SCHUFA aus?

Nein. Es ist kein Kredit, deshalb keine SCHUFA-Abfrage und kein Eintrag.

Wie schnell ist die Auszahlung?

Nach Genehmigung typisch in 3-5 Werktagen.

Wie viel kann ich abrufen?

Bis 50 % des bereits verdienten Netto-Lohns im laufenden Monat.

Erfährt mein Arbeitgeber davon?

Nein. MyWage übermittelt keine Informationen an Arbeitgeber.

Geht der Gehaltsvorschuss trotz schlechter SCHUFA?

Ja. Beim Gehaltsvorschuss findet keine SCHUFA-Prüfung statt und es entsteht kein Eintrag – du holst dir nur dein bereits verdientes Gehalt früher. Eine negative oder schlechte SCHUFA ist deshalb kein Hindernis. Entscheidend sind ein laufendes Arbeitsverhältnis und ein deutsches Gehaltskonto.

Gibt es den Gehaltsvorschuss mit Sofortauszahlung?

Die Auszahlung ist schnell, aber keine Sekunden-Sofortüberweisung: In der Regel ist das Geld in 3–5 Werktagen auf deinem Konto. Den voraussichtlichen Auszahlungstermin siehst du direkt bei der Anforderung in der App.

Kann ich den Gehaltsvorschuss online beantragen?

Ja, komplett online: kostenlos in der MyWage-App registrieren, Gehaltskonto verbinden und den gewünschten Betrag anfordern – ohne Papierkram und ohne Filialbesuch.

Was kostet der Gehaltsvorschuss?

Es fallen keine Zinsen an, weil es kein Kredit ist. Für die Nutzung des Dienstes kann eine geringe Transaktionsgebühr anfallen. Genaue Konditionen findest du nach der Registrierung in der MyWage-App.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Mindestalter 18, Wohnsitz in Deutschland, ungekündigtes Arbeitsverhältnis, mindestens 500 € Netto-Einkommen pro Monat, deutsches Gehaltskonto, deutsche Mobilfunknummer, keine Rücklastschriften in den letzten 12 Monaten.

Wie hoch darf ein Gehaltsvorschuss sein?

Es gibt keine gesetzliche Obergrenze. Üblich ist ein Betrag in Höhe der bereits im laufenden Monat geleisteten Arbeit; in Ausnahmefällen bis zu einem ganzen Monatsgehalt, dann mit schriftlicher Rückzahlungsvereinbarung. Über FLORIN+ rufst du bis zu 50 % deines bereits verdienten Netto-Lohns ab.

Kann ich meinen Arbeitgeber um einen Gehaltsvorschuss bitten?

Ja. Stelle den Antrag am besten schriftlich mit gewünschtem Betrag, kurzer Begründung und dem Hinweis, dass die Verrechnung mit dem nächsten Gehalt erfolgt. Einen Rechtsanspruch gibt es nicht — die Gewährung ist freiwillig. Einen fertigen Antrag-Musterbrief findest du bei FLORIN+.

Wie wird der Gehaltsvorschuss mit dem Gehalt verrechnet?

Der Vorschuss wird ausgezahlt und beim nächsten Gehalt als Abzug wieder einbehalten — dein Netto reduziert sich also einmalig um den Vorschussbetrag. Steuern und Sozialabgaben fallen unverändert auf das reguläre Brutto an; bei üblichen Beträgen entsteht kein geldwerter Vorteil.

Ist ein Lohnvorschuss dasselbe wie ein Gehaltsvorschuss?

Ja. „Lohnvorschuss", „Vorschuss vom Gehalt" bzw. „vom Lohn" und „Lohnabschlag" bezeichnen dasselbe: eine vorgezogene Auszahlung bereits verdienten Arbeitsentgelts, die mit dem nächsten Gehalt verrechnet wird. „Lohn" meint meist Stundenlohn, „Gehalt" ein festes Monatsgehalt — der Ablauf ist identisch.

Gehaltsvorschuss im Detail

Vertiefe einzelne Aspekte – von Steuer und SCHUFA bis zu deiner Branche.

Nach Branche

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Dein Gehalt wartet schon auf dich.

Kein Kredit, keine Zinsen, keine SCHUFA — hol dir einfach, was dir bereits gehört.