Deine Situation eintragen
Aktuelles Alter, gewünschtes Rentenalter, erwartete gesetzliche Rente und dein Wunsch-Netto im Alter — alles mit Slidern.
Wie groß ist deine Rentenlücke — und wie viel musst du monatlich sparen, um sie mit einem ETF zu schließen? Live-Berechnung mit Zinseszins, Inflation und 4 %-Regel.
So funktioniert der Rechner
Aktuelles Alter, gewünschtes Rentenalter, erwartete gesetzliche Rente und dein Wunsch-Netto im Alter — alles mit Slidern.
Differenz aus Bedarf und erwarteter Rente × 12 Monate ÷ 4 %-Entnahme-Rate = benötigtes Kapital für die Lücke.
Aktuelles Vermögen wird mit Zinseszins bis zum Rentenalter hochgerechnet. Differenz zum Ziel = monatliche Sparrate.
→ Ergebnis: monatliche Lücke in €, benötigtes Gesamtkapital nach 4 %-Regel und die monatliche ETF-Sparrate, die die Lücke schließt.
Monatliche Rentenlücke
800 €/Monat
Differenz zwischen Bedarf und gesetzlicher Rente
Benötigte monatliche ETF-Sparrate
—
zum Schließen der Rentenlücke bis Rentenalter
Zwischen gesetzlicher Rente und deinem Bedarf im Alter bleibt meist eine Lücke, die du privat schließen musst.
Verglichen wird dein Bedarf im Ruhestand mit der erwarteten gesetzlichen Rente. Die Differenz ist die Rentenlücke.
Je früher du vorsorgst, desto kleiner die nötige Sparrate — Zeit ist der wichtigste Hebel.
Was die Rentenlücke ist, wie hoch die durchschnittliche Rente liegt und wie ein ETF-Sparplan helfen kann.
Anwendungsfälle
Vier typische Situationen, in denen sich der Aufruf konkret rechnet:
Bevor du Verträge unterschreibst — konkrete Zahlen statt Bauchgefühl.
Wie wirken sich Eingabe-Änderungen wirklich aus?
Ist dein Plan mathematisch realistisch — oder zu optimistisch?
Mit konkreten Zahlen ins Gespräch mit Bank, Steuerberater oder Versicherer.
Brutto-Netto-Berechnung mit aktuellen Rentenformel-Daten 2026.
Die monatliche Rentenlücke ist die einfache Differenz zwischen deinem gewünschten Netto-Einkommen im Alter und der erwarteten gesetzlichen Rente (netto). Schon kleine Lücken summieren sich über 20–30 Rentenjahre zu erheblichen Beträgen.
Das benötigte Gesamtkapital berechnen wir mit der 4 %-Entnahmeregel: bei einem ETF-Depot kannst du jährlich 4 % entnehmen, ohne dass das Kapital aufgezehrt wird (vorausgesetzt 6–7 % langfristige Rendite und 2 % Inflation). Formel: monatliche Lücke × 12 / 0,04. Beispiel: 800 €/Monat Lücke = 240.000 € Kapital.
Für die monatliche Sparrate setzen wir die Annuitätenformel ein: gegeben das fehlende Kapital, die Anlagedauer (Jahre bis Rente) und die erwartete ETF-Rendite, berechnen wir, wie viel du monatlich sparen musst. Aktuelles ETF-Vermögen wird mit dem Zinseszins-Effekt bis zum Rentenalter hochgerechnet und vom Zielkapital abgezogen.
Unsere Standardannahmen: ETF-Rendite 6 % p. a. (langfristiger MSCI-World-Durchschnitt nach Kosten), Inflation 2 % p. a. (EZB-Ziel), Auszahlungsdauer ca. 25 Jahre. Wir berücksichtigen keine weiteren Einkommensquellen im Alter (Mieteinnahmen, betriebliche Altersvorsorge, Rürup/Riester), keine Steuern auf Auszahlungen und keine Pflegekosten.
Das Ergebnis ist eine konservative Schätzung. Reale Renditen schwanken — in guten Zeiten reicht eine geringere Sparrate, in schlechten Zeiten brauchst du mehr Puffer.
Der Renten-Sparplan-Rechner zeigt dir den exakten monatlichen Beitrag, den du brauchst — mit Zinseszins, Inflation und verschiedenen ETF-Renditen.
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